Sektoren der Xenon
| Xenonsektor 101 Xenonsektor 347 Xenonsektor 472 Xenonsektor 534 |
Xenonsektor 596 Xenonsektor 597 Xenonsektor 598 |
Xenonsektor 101
Nach der Schlacht, in diesem heute als Nopileos‘ Memorial bekannten Sektor, haben die Xenon diesen Sektor als Schrottplatz genutzt und hier beschädigte Schiffe gelagert und wiederverwertet. Die Koordinaten des Sprungtores zu diesem Sektor galten als verloren, bis jüngst ein argonischer Erkundungstrupp das Tor wiederfand.
Xenonsektor 347
Über diesen Sektor liegen keinerlei Informationen vor, bis auf die Angabe, dass er einen riesigen aquatischen Planeten beheimatet, den die Boronen "Saa-Russ" oder "Lebendes Meer" nennen und der der Legende zufolge von gigantischen Meeresdrachen bewohnt sein soll. Viele Raumschiffe sind bereits ausgerückt, um dieses System zu erkunden, aber nur wenige kehrten zurück.
Xenonsektor 472
Bei diesem System handelte es sich ursprünglich um einen Bergbauvorposten der Split. Eines Tages fing der Geheimdienst der Argonen im System "Schwarze Sonne" ein Notsignal der Kolonie auf. Als er der Sache nachging, fand man das gesamte System zerstört vor, der Planet war nur noch eine zertrümmerte, radioaktive Hölle. Keine Regierung hat zu dieser Katastrophe eine offizielle Erklärung abgegeben, obwohl Gerüchten zufolge eine Superwaffe der Xenon dafür verantwortlich sein soll und der Zugang zum System jetzt eingeschränkt ist. Piloten, die durch dieses System kamen, erzählten Geschichten von einem riesigen Schiff in diesem System. Doch in jüngster Zeit hörten diese Berichte schlagartig auf. Sollte dieses Schiff tatsächlich existiert haben, dann ist sein jetziger Aufenthaltsort unbekannt.
Xenonsektor 534
Während der Erforschung des Sektors Getsu Fune wurde der Weg in diesen angrenzenden Sektor entdeckt. Angeführt von einem Zerstörer säuberte eine kleine Eingreiftruppe den Sektor von umherstreifenden Schiffen der Xenon. Kurz nach der Vollendung dieser Mission fand ein Angriff auf den argonischen Zerstörer statt. Dem letzten Bericht des argonischen Kapitäns zufolge kam eine weitere Xenonflotte durch ein bislang offenbar noch unentdecktes Sprungtor. Dies war das letzte Lebenszeichen der Staffel. Da die genaue Position des Tores nicht mehr festgestellt, geschweige denn übermittelt, werden konnte, sind die Koordinaten bis heute unbekannt geblieben. Seither hat niemand mehr den Sektor betreten, und bei den Argonen heißt es, dass ein weiteres Betreten des Sektors Unglück bringe.
Xenonsektor 596
Die Existenz dieses Sektors hielt man lange Zeit nur für eine Legende, bis ein verloren geglaubter boronischer Pilot, der vor Angst und Erschöpfung fast wahnsinnig war, im Sektor "Menelaus" Paradies aufgegriffen wurde. Er verstarb bereits kurz nach seiner Rettung, plapperte zuvor nur verzweifelt über ein ewiges kosmisches Grauen, das tief unter der Oberfläche des "dunklen Planeten" vergraben sei. Um die Gegend zu erforschen, sandten die Argonen daraufhin Spionagedrohnen aus – bis jetzt wurden allerdings noch keine Ergebnisse publik gemacht.
Xenonsektor 597
Obwohl viele Schiffe ausgeschickt wurden, um diesen Sektor zu erkunden, kamen nur sehr wenige zurück. Daraufhin wurde das System lange Zeit von allen Völkern gemieden. In jüngster Zeit haben es einige Piraten gewagt, hier eine Basis zu errichten, kurz nachdem die Xenon die meisten ihrer Schiffe in benachbarte Systeme beorderten. Nur wenige Wochen später stellte sich heraus, dass dieser Rückzug nur vorübergehend war, seither steht die Basis laufend unter dem Beschuss von Xenon-Schiffen. Zwar versuchten die Piraten, sich auf sicheres Territorium zurückzuziehen, aber die Xenon blockierten mit ihrer Streitmacht das Sprungtor, so dass den Piraten nichts anderes übrig blieb, als sich hier zu verschanzen.
Xenonsektor 598
Dieses kürzlich entdeckte Xenonsystem zeigt, dass die Xenon noch immer eine ernst zunehmende Bedrohung darstellen. Der Sektor beherbergt eine sekundäre Produktionsanlage für Xenonschiffe und ist Heimat einer großen Verteidigungsflotte. Man spekuliert, es könnte sich ein Hauptsystem der Xenon in der Nähe befinden.
