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Bala Gi's Freude


Dieses System liegt tief im Weltraum und stellt kaum mehr dar als einen vor langer Zeit aufgebauten und allseits respektierten Hinterhalt. Schurkenabsteigen der Teladi und Argonen bieten aggressiven Piratentruppen Schutz. Auf einem mit Kratern übersäten Mond liegen die Wracks zahlreicher Raumschiffe, die von Freibeutern und Kaperern kampfunfähig und beschädigt auf die Oberfläche zurückgelassen wurden.

Brennans Triumph


Der letzte Xenonkonflikt brachte manche Helden hervor. Dieses System trägt den Namen eines von denen, die alles riskierten, um die Xenon-Bedrohung zurückzuschlagen. Auch wenn dieser Name immer noch für Ehre, Klugheit und Tapferkeit steht, ist das System mittlerweile verdorben und gefährlich. Besonders die Argonen sind darüber bestürzt, dass das System als Sklavenhandelsplatz eine Beleidigung eines ihrer ehrenwertesten Namen ist.

Dannas Chance


Dieses gesetzlose System ist das Zentrum des Schwarzmarktes für Nahrungsmittel und technisch weniger anspruchsvolle industrielle Produkte. Zahlreiche skrupellose Händler machten mit dem Verkauf illegaler Güter ein Vermögen und unzählige ergingen sich in Betrügereien, hinterhältigem Schwindel, legten andere herein, griffen an oder entführten und ermordeten sie oder schlimmeres.

Farnhams Legende


Ursprünglich wurde dieser Sektor vom Forschungschiff "Winterblossom" unter dem Kommando von Rene Farnham entdeckt und als unbewohnt eingestuft. Inzwischen hat sich hier eine gesetzlose Gemeinschaft von Hightech-Kriminellen angesiedelt. Da die Hacker und Cyberpunks äußert paranoid sind, lassen sie sich durch stark bewaffnete Kräfte bewachen. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass dieser Ort nach seinem Entdecker, einem ehrbaren Mann aus lange vergangenen Zeiten, benannt wurde.

Hatikvahs Glaube


Als die sich zurückziehenden Xenon eine riesige Katastrophe auslösten, indem sie die Zwillingssonnen eines benachbarten Sonnensystems in eine Nova auflösten, liess sich ein kleiner Kreis Gläubiger unter Führung einer Goner-Frau, die sich Hatikvah nennt, auf einem der verlassenen Planeten nieder. Sie teilte mit, dass niemals mehr eine Sonne ins Nichts geschickt würde, so lange sie lebe. Dieses System verschaffte den Heimatlosen ein Zuhause, gab den Hoffnungslosen Hoffnung und wird heute von einer kaum organisierten Gruppe von Gläubigen und Vertriebenen sowie ein paar seltsamen Aussenseitern kolonisiert.

Loo Manckstrats Vermächtnis


Dieses dunkle System befindet sich am Rande der Garenisk-Leere, einem grossen Raumquadranten, in dem sich keine neuen Sterne bilden können. Eine boronische Flotte, die dieses System als erstes durchquerte, stiess hier auf Überreste einer Schlacht aus längst vergangenen Zeiten. Mithilfe argonischer Archäologen forschte man viele Jahre, um sich ein Bild der Geschehnisse machen zu können. Nachdem der Sektor von den Trümmerteilen befreit war, machte sich ein boronischer Konvoi mit Siedlerschiffen auf den Weg in dieses System, doch der Sprung misslang. Anstatt am Zielort angekommen zu sein, befand man sich mitten in einem Überfallkommando von Piraten. Die vierzehn Siedler- und Frachtschiffe wurden grösstenteils vernichtet, der Rest wurde gekapert. Bei diesem Überfall verloren mehr als zweitausend Boronen ihr Leben. Danach legten die Piraten in diesem System ein grosses Minenfeld an, das die Durchreise sehr gefährlich macht.

Mahlstrom


Kurz nachdem die Teladi das benachbarte System Handelshafen okkupiert hatten, entdeckten sie diesen Sektor. Die Sensoren der Kundschafter einer daraufhin entsandten Expedition wurden durch einen starken dort herrschenden magnetischen Sturm blockiert, als eine Piratenflotte aus dem Hinterhalt angriff und alle Schiffe dieser Expedition zerstörten. Keiner der Teladi kehrte aus dem Sektor zurück.

Mi Tons Zuflucht


Ein wertloser, aufgrund des Minenfeldes im Norden fast unzugänglicher Sektor. Einst war dies ein Forschungszentrum der Boronen mit einer Handvoll funktionierender Stationen. Als die Pläne für den Sektor LooManckStrats Vermächtnis verworfen wurden und Piraten diesem System immer schwerer zusetzten, musste es aufgegeben werden. Einige Stationen wurden gesprengt, andere verlegt und der Rest einfach nur aufgegeben. Die Piraten, die den Sektor nun für sich beanspruchen, haben einige der verlassenen boronischen Stationen wieder reaktiviert.

Moo-Kyes Rache


Dieser Sektor voller Schurken liegt auf der Haupthandelsroute zwischen den alten Sektoren und den neuesten Sektoren des paranidischen Imperiums. Es handelt sich hierbei um einen kleinen Aussenposten, der unabhängig von allen Völkern betrieben wird. Es gibt hier, wenn überhaupt, nur eine sehr kleine Ordnungsmacht, dafür eine Menge Piraten, welche die Gelegenheit nutzen wollen und dabei sind, hier die Macht an sich zu reissen. Die meisten Schiffe, die durch diesen Sektor fliegen, rechnen bereits mit dem einen oder anderen Angriff, und da die Paraniden nicht gewillt sind, zur Unterstützung von Frachtern anderer Völker Wachschiffe hierher zu entsenden, haben die Frachter bei Überfällen kaum Aussicht auf Hilfe.

Nopileos Memorial


Dieses System ist umgeben von einer glühenden, brennenden Wolke, nachdem es im letzten grossen Krieg durch die zerstörerischen experimentellen Waffen der Xenon-Streitkräfte verwüstet wurde. Der geschäftige, kosmopolitisch geprägte Handelsvorposten hat sich jetzt zu einer Gemeinschaft schnellen Bergbaus gewandelt und wird von Schmugglern verwaltet, die wahrscheinlich im Dienst von mächtigen Schmuckkartellen der Paraniden stehen.

Olmancketslats Vertrag


Viele abgelegene Vorposten und einige eher illegale Unternehmungen schaffen einen großen Bedarf an Waffen. Dieses System stellt einen Teil der zur Deckung dieses Bedarfs notwendigen Materialen zur Verfügung und wird von schwer bewaffneten Piraten und einem dichten Asteroidenfeld geschützt. Der mineralische Gehalt dieser Asteroiden könnte über kurz oder lang zum Auslöser für einen Konflikt zwischen Schmugglern und gesetzlich berechtigten Bergbauunternehmen werden.

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