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Dreieinigkeit


Die starken Sicherheitsvorkehrungen in diesem System dienen dem Schutz seiner wichtigsten Exportgüter - Schmuck und Maja Schnecken. Auf den verwilderten und kaum besiedelten Zwillingsplaneten leben nomadische Arbeiter, die wegen ihrer speziellen Kenntnis in der Aufzucht köstlicher Schnecken berühmt geworden sind. Diese schüchternen, einsiedlerischen Paraniden unterhalten im gesamten bekannten Weltraum ihre Schnecken-Farmen. Die wertvollsten dieser Anlagen werden auf zwei Seiten durch künstlich erstellte Asteroidengürtel geschützt.

Friars Rückzug:


In diesem System gibt es einen Planeten und die Überbleibsel seines ehemaligen Mondes. Man weiss nicht, welche Katastrophe den Mond zerstört haben könnte, aber der radioaktive Niederschlag verseuchte die gesamte Atmosphäre des Planeten, der dadurch für alle Lebensformen unbewohnbar geworden ist. Als die Paraniden dieses System bevölkerten, errichteten sie eine Standardkolonie mit den grundlegendsten Ressourcen und bauten einige neue Raumschmieden. In jüngster Zeit kommen auch einige Fabriken hinzu, die technische Produkte herstellen.

Gesegnetes Feuer


Die Priester Xaars betrachten die Feuerschlote des Planeten XaarXen als heilig, seit das erste Erkundungsschiff durch einem Feuersturm aus einem dieser Schlote vernichtet wurde.

Glaubens Quell


Glaubensquell war eigentlich ein boronisches System mit dem Namen "Paradies der Königin", bis ein Unfall bei einem wissenschaftlichen Experiment auf der Oberfläche des Planeten dazu führte, dass die örtliche Bevölkerung an einer geheimnisvollen Krankheit zu sterben begann. Als man herausfand, dass die durch den Unfall freigesetzte Strahlung dafür verantwortlich war, ordnete die boronische Regierung die Evakuierung des Systems an. Später versuchten die Xenon, das System zu besetzen, aber die immer noch hohe Strahlung beeinträchtigte die elektronischen Systeme an Bord ihrer Schiffe. Nachdem die Strahlung etwas nachgelassen hatte, siedelten sich schliesslich Paraniden in dem Sektor an und beanspruchten das System für sich. In der Zwischenzeit ist die Strahlung fast komplett abgeklungen und die boronische Regierung versucht, ihre Rechte an dem System wieder geltend zu machen, jedoch weigert sich der Priesterherzog, das System aufzugeben.

Heiliges Relikt


Als die Paraniden das System zum ersten Mal betraten, fanden sie einen leeren Sektor mit einem Planeten und zwei Sprungtoren vor. Der Planet gibt immer noch Rätsel auf. Es gibt dort Hinterlassenschaften einer untergegangenen Zivilisation mit einem Artefakt in der Mitte eines Gebietes, das einst eine Stadt gewesen sein muss. Bei dem Relikt handelt es sich um ein Gebilde von der Form einer Nadel und der Höhe eines dreistöckigen Gebäudes. Am Fusse des Gebildes entdeckte man in einem kunstvollen Schrein aus Fels einen grossen Edelstein. Nach längeren Vermessungen stellte sich heraus, dass an diesem Ort einst ein grosses Gebäude gestanden haben muss, aller Wahrscheinlichkeit nach ein Tempel. Wissenschaftler versuchen immer noch, die Bedeutung der Inschriften auf dem Artefakt zu enträtseln. 

Herzogs Reich


Dieses im Wesentlichen landwirtschaftlich geprägte System stellt einen Grossteil der Soja-Bohnen bereit, des Hauptnahrungsmittels der Paraniden. Das ionenreiche Wasser auf dem Planeten enthält seltene organische Mineralien, die den Geschmack der darin gezüchteten Bohnen enorm verbessern. Dieses System erlitt im letzten Xenon-Krieg ganz besonders schwere Verluste.

Herzogs Vision


Als der letzte grosse Priesterherzog in dieses System kam, brach er kurz darauf zusammen und fiel in tiefe Bewusstlosigkeit. Nachdem er sich erholt hatte und wieder aufgewacht war, behauptete er, Visionen von einer riesigen Schlacht in diesem System gehabt zu haben, in der die Paraniden einer unbekannten Rasse gegenübergestanden hätten. Der Priesterherzog beschloss, die Mönche des grossen Klosters auf Paranid Prime zu Rate zu ziehen, die sich daraufhin im Tal der untergehenden Sonne zu einer Beratung zusammenfanden. Die Visionen des Herzogs wiederholten sich nie wieder. Er erhielt aber die Erlaubnis, in diesem System, wo er seine Vision hatte, einen Tempel zu errichten. Bis zu seinem Tod fand er nie heraus, was es mit seiner Vision auf sich hatte und bisher hat hier niemand ähnliche Erscheinungen erlebt.

Imperators Graben


In diesem System befindet sich das Hauptausrüstungsdock, in dem mittelgrosse Raumjäger der Paraniden wieder in Stand gesetzt werden. Die verfügbaren Waffen sind von guter Qualität und die Technologie der Paraniden zeichnet sich allgemein durch hohe Zuverlässigkeit aus. Im letzten Xenon-Krieg wurde dieses System besonders stark beschädigt, sodass immer noch strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Das System liegt am äussersten Rand des "Alten Gottesreiches von Paranid", das "Neue Gottesreich" besteht aus den Gebieten, die seit dem letzten Krieg beansprucht werden.

Imperialer Grenzbezirk


Vielleicht sind es ja die erstaunlichen roten und grünen Gasnebel, die auf diesem System vorherrschen und die allgemein friedliche und ruhige Atmosphäre, die die Paraniden zu dem wunderbaren Schmuck inspirieren, den sie herstellen. Manchmal dauert es Jahre, bis diese winzigen, aus Majaglit geformten Meisterwerke fertig gestellt sind. Und dann werden sie habgierig von den Kunstliebhabern in der ganzen Galaxie gesammelt.

Ketzers Untergang


Von den Paraniden entdeckt und beansprucht wurde Ketzers Untergang letztlich wegen der Distanz zum übrigen Imperium Paranidia verlassen und dient heute als Übungsgebiet für paranidische Piloten.

Minen des Imperators


Die Eisenerz- und Silizium-Minen dieses Systems versorgen das gesamte Imperium der Paraniden mit Bodenschätzen. Die Energie verschlingenden Maschinen stehen niemals still und die Arbeiter versehen ihr Werk zum Ruhme des Xaar. Das Gottesreich von Paranid gestattet in diesem Sektor begrenzten Abbau auf den unberührten Asteroiden, doch nur die Paraniden selbst dürfen die geheiligten Minen auf dem rostroten Planeten XylaXaar betreten.

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